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22.12.2011

Peaches ist das erste mal läufig. Nachdem vor knapp zwei Wochen Welpe Jack ausgezogen ist, ist hier wieder Ruhe eingekehrt. Allerdings benimmt sich Peaches gegenüber Jess-Lynn weiterhin, als wäre sie ihr Welpe. Das wird ihr aber von Jess deutlich klar gemacht, das die Zeiten vorbei sind. Liebe, Pi, es heißt jetzt erwachsen zu werden!



Jess-Lynn`s Welpen sind hier vier Wochen alt und Peaches hat total Spaß mit den Kleinen:





Peaches und das gelbe Ei - sie ist jetzt 5,5 Monate alt.






Peaches 16 Wochen alt - 4 Monate:

19. Juli 2011


Peaches 13 Wochen alt:


Jetzt klappt schon "Sit", "Down" und "Pfötchen" - ist das nicht süß?



Peaches 12 Wochen alt:


Zusammen mit Marie Jane wurden schon einige Erdarbeiten vorgenommen...





Peaches lernt das Sitz "Sit" (11 Wochen alt)





Spiel am 10. Juni 2011




Tagebuch oder ein Welpe zieht ein:

8. Tag

Heute vor einer Woche bin ich im neuen Zuhause eingezogen, wie die Zeit vergeht. Wenn ich lang geschlafen habe und Frauchen mit mir rausgeht, dann sagt sie wiederholt etwas von "Pfützchen machen", ich weiß so garnicht, was sie von mir will und schaue sie mit großen Augen an und setze micht dabei hin. Vielleicht bekomme ich ja in den nächsten Tagen raus, was es ist dieses "Pfützchen".

Mit Jess habe ich heute Mäuschen gejagt, zumindest haben wir es versucht. Die Maus versteckte sich unter dem großen Stein. Jess und ich waren ganz aufgeregt, aber bekommen haben wir sie nicht. Frauchen hat später gesagt, die Spitzmaus wäre weggelaufen, als wir beide uns woanders mit beschäftigt habem. Verflixt.

Einen ganz tollen Erfolg hatte ich heute mit Marie Jane. Nachdem sie die letzten Tage abweisend mir gegenüber war, habe ich sie heute rumbekommen und sie hat ganz lange mit mir im Auslauf gespielt. Bin halt unwiderstehlich....


7. Tag

Bilder sagen mehr als Worte:




Ich finde das Knöpfchen toll, aber sie will einfach nicht mit mir spielen.

Aber die Jess ist lieb zu mir.



6. Tag

Viel neues gibt es heute nicht zu berichten. Ich merke nur, das Frauchen den Tagesablauf verändert. Ich war es gewohnt morgens früh

mein Geschäft zu machen und danach gab es Essen. So war das hier auch am Anfang, aber jetzt verändert es sich. Wir gehen früh raus und danach muß ich wieder in mein Eckchen. Frauchen geht auch wieder ins Bett. Essen gibt es erst viel später, dann wenn die Border Collies auch ihr Frühstück bekommen. Danach darf ich nicht rumtoben, sondern muß während Frauchen frühstückt in meinem Eckchen warten. Schön finde ich das nicht, aber ich beschäftige mich dann mit meinen Spielzeugen oder dem Kurt.

Ich laufe jetzt alleine raus und bin viel länger morgens und abends im Garten. Meist mit Jess-Lynn. Die finde ich toll, sie beschäftigt sich mit mir und zeigt mir was richtig ist und was falsch. Ich lerne das noch, versprochen.

Heute war es den ganzen Tag sehr warm, so das wir nicht so lange auf dem Hof spazieren waren, weil wir alle müde wurden und uns gerne drinnen aufgehalten haben, wo es kühler war.

Heute abend habe ich nicht so aufgedreht wie gestern und so waren wir vorm dunkel werden nochmal auf der großen Gerätewiese, aber ich wollte garnicht mehr toben, wäre lieber schon ins Eckchen zum Schlafen gegangen.... gähn....



5. Tag

Inzwischen schlafe ich nachts alleine in meinem Eckchen und Herrchen und Frauchen schlafen woanders. Das ist schon o.k. so. Am Morgen warte ich artig, bis Frauchen mich rausläßt. Heute gab es zum Frühstück eine Fellpfote, da hatte ich ganz schön zu tun, aber ich habe mich durch das Fell gefuttert.

Draussen habe ich meinem Frauchen eine Freude gemacht. Ich dachte ich kombiniere die beiden tollen Übungen "Peaches" und "Sit" miteinander und so laufe ich auf Frauchen zu, wenn sie "Peaches" ruft und plumpse vor ihr auf den Hintern. Ist doch ganz einfach.

Ich mache meine Geschäftchen übrigens immer draussen, ist doch selbstverständlich.

Am Nachmittag durfte ich zuschauen, wie Hazel und Tapsy mit Sina über den Parcours geturnt sind, aber das wird schnell langweilig, so das ich dann in meine Box schlafen gehe. Ich bin dann hinterher noch auf das hohe und lange Gerät gekletter, aber Frauchen hat mich wieder runtergehoben - schade.

Heute abend bin ich wieder total verrückt gewesen, wollte Frauchen mal zeigen, was in dem Terrier steckt, bin über die Wiese getobt, habe die Border gejagt, zu der Übung "Peaches" hatte ich gar keine Lust und so habe ich eben nicht gehört. Stattdessen habe ich alles probiert, was sie irgendwie essen ließ. Frauchen hat mich dann an eine Leine gemacht. Ich bin wie wild gehüpft, habe mich gewehrt und gedreht. Ich wollte das einfach nicht. Da kämpfe ich wie ein Löwe, ich konnte mich garnicht beruhigen. Danach war ich total müde und bin schnell eingeschlummert.


4. Tag

Uiii, der war wieder aufregend. Drei Menschen sind zu Besuch gekommen, da hieß es sie begrüßen, kuscheln, in die Füße beißen, küssen und an den Haaren ziehen. Super wozu Menschen so gut sind. Sie schienen ganz verzückt zu sein.

Heute hat Marie Jane das erste Mal mit mir gespielt. Ich habe mir jetzt angewöhnt den Großen am Maul zu schlecken, das beruhigt sie bestimmt. Komisch, das sie mir immer die Zähne zeigen, also lecke ich heftiger..... hhmmm.... scheint nicht anzukommen, sie finden das wohl nicht so toll. Hazel findet mich weiter doof und knurrt, wenn ich ihr zu Nahe komme.

Ich durfte heute zuschauen, wie die Großen und einige andere Hunde über die Wiese und so komische Geräte gelaufen sind. Teilweise habe ich sie mit Hetzlaut angefeuert und bin bellend hin und her gehüpft. Aber ich muß euch sagen, irgendwann wurde das langweilig und ich habe mich in meine Box zum Schlafen zurück gezogen.

Abends hatte ich noch eine lustiges Spiel mit den schwarzen Tieren. Während sich das Tier, was auch nachts bei uns schläft, immer von mir auf einen der Obstbäume scheuchen ließ - ehrlich, die ist immer rauf auf nen Baum, wenn ich auf sie zu bin - ist eine anderes einfach sitzen geblieben und hat mich schnuppern lassen, das hat garnix gemacht, sondern blieb einfach sitzen. Auf den Baum scheuchen ist aber lustiger.

Ich habe wieder in meinem Eckchen geschlafen und weiß garnicht, ob Papa oder Mama auf dem Sofa neben mir geschlafen haben, denn ich war so müde nach dem aufregenden Tag.



3. Tag

Heute kann ich euch berichten, das sich Frauchen ganz spannende Dinge einfallen läßt, um mir zu Gefallen. Wenn wir draußen sind und wenn ich dann auf sie zulaufe, dann ruft sie "Peaches, Peaches, Peaches" und dann gibt es ein Leckerle. Also dieses "Peaches" das scheint was tolles zu sein und so flitze ich noch schneller zu ihr, denn es gibt ja ein Leckerle. Dann stehe ich manchmal vor ihr und schaue ganz weit hoch zu ihr und sie hat ein Leckerle in der Hand, sie gibt es mir aber nicht gleich, sondern hält die Hand so, das ich auf den Hintern plumse. Das ganze schein "Sit" zu heißen, dann sagt sie "o.k." und ich bekomme das Leckere. Hmmm....

Außerdem hat Frauchen jetzt einen Lappen an einer Schnur dabei, wenn wir draußen über den Hof laufen. Immer wenn ich versuche ihre Hosenbeine zu attackieren oder wilder Terrier spielen will, holt sie den Lappen hervor und ich darf damit zergeln und mein Frauchen an der Schnurr über die Wiese ziehen. Manchmal verliere ich den Lappen auch wieder, dann läuft er weg und ich muß ihn fangen. Bin aber immer schneller als der Lappen. Beute erlegen, das kann auch schon ein kleiner Terrier.

Auf der einen Wiese gibt es spannende hüpfende Tierchen, auch die fange ich, wenn sie aus dem Gras hüpfen. Das mach Spaß.

Heute nachmittag war ich dann so müde, das ich lange geschlafen habe, mal im Schlappen von Frauchen, mal an ihren Füßen kuschelnd, mal an ihren Bauch geschmiegt. Das mußte einfach sein, so aufregend waren die letzten Tage und ich bin doch erst 9 Wochen alt.

Abends habe ich dann wieder aufgedreht, rumgehüpft, Borders verrückt gemacht und mein Spielbild angebellt. Auch wenn ich immer nochmal rumpiepse, wenn ich in mein Eckchen muß, so gewöhne ich mich doch  langsam daran. Papa schäft neben mir auf dem Sofa. Morgen wird bestimmt wieder ein spannender Tag.


31.05. - Tag 2

Nachdem Frauchen gegen 6 Uhr aufgewacht ist, weil sie Pipi machen mußte, habe ich noch artig gewartet. Dann durfte ich auch raus, um mein Geschäft zu machen. Danach haben wir beide uns nochmal eingekuschelt und noch ein Stündchen geschlafen. Heute gab es wieder Geflügelherzchen zum Frühstück - mjammi. Schwups und weg waren sie. Heute ging es Hof erkunden und ein spannendes Spiel habe ich für mich entdeckt: Frauchen in die Hosenbeine beißen und zergeln und sich mitziehen lassen. Das war herrlich.

Spannend heute auch wieder die Tiere mit dem schwarzen Fell. Aber irgendwie komisch, egal was ich mache, anschleichen, zum Spielen auffordern, sie anbellen - sie laufen immer weg. Oder aber sie fauchen, ich beschwichtige dann fix, aber mich verstehen tun sie wohl nicht. Schade, aber ich versuche es weiter.

Während Frauchen in der Küche gearbeitet hat, habe ich das Wohnzimmer erkundet und eine spannende Ecke gefunden, wo es Blumen, Kabel und Tischdeckenbommel gab, da kann man herrlich dran ziehen. Leider kam ich später nicht mehr in die Ecke - schade.

Es wurde heftig geräumt und ich habe ein eigenes Eckchen bekommen. Voll doof, wenn auch meine Box und die Spielis darin standen, aber ich habe direkt kundgetan, was ich davon halte.  Abends kamen dann ganz viele große und ganz kleine Leute und es war laut und ich war froh, das ich mein Eckchen hatte, wo ich mich zurückziehen konnte. So habe ich den ganzen abend verschlafen.

Als alle Leute weg waren habe ich nochmal richtig aufgedreht und mein Spiegelbild in der Fensterscheibe angebellt. Jess-Lynn hat mir das verboten. Wir waren dann nochmal draussen, aber es war ganz dunkel. Ganz geheuer war mir das nicht, so bin ich nah bei Frauchen geblieben. Diesmal hat Papa auf dem Sofa geschlafen und ich in meinem Eckchen, wieder die ganze Nacht durch. Bin ich doch schon ein großer Terrier.



30.05.2011 - Tag 1

Nachdem ich mein neues Frauchen und die neue Hunderudelchefin Jess-Lynn zwei Tage kennenlernen durfte, ging es heute morgen los, in das gut 450km entfernte Espelkamp. Alleine in der Box in einem brummenden Auto - uhhh, wie doof. Wenn ich besonders laut schreie, dann hört mich vielleicht meine Mama und holt mich hier raus, oder meine Geschwister kuscheln sich zu mir und alles ist gut. Ihr glaubt garnicht was für eine Ausdauer ich habe, so habe ich dann geschrien und geschrien, bis ich irgendwann eingeschlafen bin. Dann bin ich irgendwann aufgewacht und mußte Pipi, also habe ich wieder geschrien und mein neues Frauchen hat einen Parkplatz angesteuert. Dort ging es dann mit Jessy zusammen auf eine grüne Wiese: Pipi machen, rennen und wilder Terrier spielen - das war herrlich. Leider war das viel zu kurz, aber ich wurde auch schon wieder müde und hätte mir gerne ein schönes Plätzchen zum Schlafen auf der Wiese gesucht. Aber es ging wieder in die Box. Das kenn ich schon, da muß ich nach Mama schreien. Hab ja schon gesagt ich bin ausdauernd, außerdem bin ich ein Terrier und weiß mit meinen neun Wochen schon genau was ich will, und was nicht.

Mit dem Rythmus schreien, schlafen, schreien, schlafen, schreien, spazieren sind wir dann am frühen Nachmittag im neuen Zuhause angekommen. Da hieß es dann erstmal alles erkunden. Welpenauslauf kenne ich ja schon vom alten Zuhause. Immer wenn das neue Frauchen weg gegangen ist, habe ich lauthals nach Mama geschrien, alte Mama oder neue Mama, völlig egal, Hauptsache schreien.

Jetzt gabs dann auch endlich was zu fressen, Welpenplatinum, naja da muß man ziemlich kauen, außerdem war ich recht aufgeregt und konnte mich garnicht aufs Fressen konzentrieren. Frauchen hat dann etwas nachgeholfen und die Stücke mundgerecht gemacht.

Jess-Lynn kannte ich ja schon, habe dann noch Hazel und Marie Jane kennengelernt, die habem mich freundlich begrüßt und sind dann ihrer Wege gegangen. Und da war noch so ein komisches schwarzes Ding, ich wollte nur freundlich Hallo sagen, aber sie hat gleich gefaucht, aber ich versuche es weiter, versprochen. So gab es viel zu entdecken und erkunden, so richtig zum Schlafen bin ich nicht gekommen. Zum Abendbrot gab es Hühnerherzchen.... super lecker.... waren kaum im Napf schon waren sie weg.

Frauchen hat dann meinen Schlafplatz eingerichtet, schön eine Ecke im Flur zurecht gemacht, meine Box rein, Kuscheldecke, Knochen, Spielzeug, kleines Welpengitter. Das ich den Platz voll doof fand, habe ich lauthals mitgeteilt. Da ich ja ein braves neues Frauchen habe, durfte ich vor dem Sofa auf der Erde, eingekuschelt schlafen, direkt  bei Frauchen. Ich war so müde und habe die ganze Nacht durchgeschlafen bis morgens um sechs. Frauchen war echt unruhig die Nacht, aber das hat mich nicht gestört. Es war der richtige Platz für mich - mein Platz.