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Auf dieser Seite möchte ich erinnern an meine Hunde/Katzen, die mich einen großen Teil meines Lebens begleitet und geprägt haben. Durch sie habe ich so viel gelernt und viele wunderschöne Erinnerungen. Sie behalten immer ihren Platz in meinem Herzen.





Geb. ca. September 2010, gestorben Februrar 2014

Gefunden habe ich dich mit 3 Wochen und mit der Hand groß gezogen, du warst überall, nicht nur dabei, sondern mitten drin. Eine ganz besondere, coole Katze. Du hast für immer einen Platz in meinem Herzen.



von links nach rechts:

Airedele Terrier Hündin Afra - Plüschi wurde fast 16 Jahre alt
Welsh Terrier Hündin Sunny - am 25.02.2011 viel, viel zu früh verstorben, keine acht Jahre alt.
Tervueren-Malinois Mix Rüden Marlon - Tierschutzhund, wurde ca. 6-7 Jahre alt.
Malinois Hündin Joy - mußte leider schon im Alter von 10 Jahren gehen. Sie war mein Schatten.




Texel, Sibirian Husky, weiblich, braun-weiß, 1987-2000. Ausbildung: 15 x  BH(Obedience gab es damals noch nicht), 3 x FH, Breitensport, Flyball, Agility A2 (A3 gab es damals noch nicht).

Texel - den Namen hatte sie nicht von der holländischen Insel, sondern von einem Steiftier-Hund. Ich war 16 Jahre alt und es war keine Frage, welchen Namen mein erster richtiger Hund bekommen sollte. Texel hieß richtig "Hirsy of Snowlake", von Dissidenzzucht konnte man noch nichtmal reden, es war ein Hundevermehrer, der sich keine Mühe gab, die Welpen auf irgendwas zu prägen.

Dazu noch eine nette Story: Wir hatten uns für einen Rüden entschieden als Geschlecht und es dem Züchter natürlich gesagt. Der setzte uns 4 Welpen vor die Nase (alle wollten eigentlich nur flüchten) und wir entschieden uns nach der Augenfarbe und nahmen unseren Texel stolz mit nach Hause. Eine Woche später war Impfen angesagt und die verdutzte Tierärztin sagte "Das ist keine Rüde, das ist eine Hündin". Naja wir haben gedacht "das wächst noch".... (zum Kreischen). Aber wir hatten eben Ahnung von Nix und so ist es dann gekommen, das unsere Texel im Alter von einem halben Jahr Ringelpietz mit uns spielte. Als sie dann ein dreiviertel Jahr alt war ging es dann auf den Hundeplatz. Daraus ist dann Hundesport geworden.

Texel als Welpe,
Katrin mit 16
*grins*

Texel war ein Schlittenhund
(im Hintergrund mein erstes Auto)

Fährtenarbeit

Und noch eine Story:
Für ihre Rasse war sie eigentlich eine gute Sucherin, Fährtenarbeit, das hat Spaß gemacht. Nun wollte ich ja auch Prüfungen mit ihr laufen. Somit durfte sie nicht nur suchen, sondern mußte auch die ausgelegten Socken (Gegenstände) verweisen im Platz. Das fand sie megadoof. Ich versuchte es auf die nette Art und auf die nicht ganz so nette - Pustekuchen. Sie weigerte sich standhaft sich vor den Gegenständen hinzulegen oder aber suchte nicht weiter, sondern nahm die Nase runter und lief einfach immer geradeaus - quer über den Acker. So hatte ich mich damit abgefunden, das sie wohl keine Fährtenprüfung machen kann und sie durfte dann einfach nur suchen ohne Gegenstände.
Ich habe dann 1,5 Jahre Pause gemacht mit Fährtenarbeit und es danach nochmal versucht mit genau dem gleichen Ergebnis. Nun erinnerte ich mich, das in der Prüfungsordnung geschrieben stand, das der Hund die Gegenstände auch apportieren kann. Apportieren konnte Texel. Also hab ich eine kleine Gerade mit mehreren Socken gelegt und sie mußte alle Socken bringen. Das klappte, wenn auch widerwillig, ganz gut. In der nächsten richtigen Fährte, wollte ich gerade das "Bringkommando" sagen, aber nein Texel schmieß sich vorm Gegenstand blitzschnell ins Platz. So nach dem Motto, bevor ich die Socken bringen muß, lege ich mich lieber hin.
So haben wir dann auch weitertrainiert, hat sie sich nicht gleich hingelegt im Training, mußte sie den Gegenstand bringen. So haben wir immerhin 3 Fährtenhundeprüfungen mit gutem Ergebnis bestanden.